Deine 3 Wichtigen

Ihr gebt mir mit auf den Weg was für Main-Tauber wichtig ist:

 

1 Tag - 1€ - 1 Ticket! - 365€-Ticket landesweit

ÖPNV muss erschwinglich sein: Ob für Pendler*innen, Azubis, Studierende, Schüler*innen, Rentner*innen oder Freizeitfahrgäste. Wir fordern deshalb die Einführung eines 365€-Tickets. Das reicht aber noch nicht. Bahnhöfe wie in Boxberg müssen erhalten bleiben, geplante Lösungen wie in Königshofen unterstützt werden. Dazu wollen wir überall einen 1-Stunden-Takt und eine Mobilitätsgarantie zwischen 5 und 24 Uhr. Gerade hier im ländlichen Main-Tauber-Kreis müssen ÖPNV-Angebote täglich nutzbar sein.

In kleinen Gemeinden setze ich mich für smarte Lösungen ein. In Creglingen hat die Gemeinde einen eigenen, mietbaren Mehrpersonen-Transporter. Die Stuttgarter Politik muss die richtigen Rahmenbedingungen schaffen – aber regionalen Lösungen auch nicht im Weg stehen. Es gibt an allen Ecken und Enden Nachholbedarf. Unser Ziel ist klar: Ein guter ÖPNV ist bezahlbar, barrierefrei, eng getaktet, verlässlich und hat eine gute Anbindung an den Individualverkehr. Wir wollen niemandem das Auto wegnehmen. Stattdessen wollen wir den ÖPNV so fit machen, dass er eine realistische Alternative darstellt.

 

Baden lassen! - Schwimmbadprogramm

Schwimmen ist eine Kulturtechnik wie Lesen und Schreiben. Schwimmen zu lernen ist der beste Schutz vor dem Ertrinken. Vor diesem Hintergrund ist es umso dramatischer, dass in jeder vierten Grundschule im Land überhaupt kein Schwimmunterricht mehr stattfindet. Bei uns im Kreis sieht das wahrscheinlich noch schlimmer aus. Das trifft vor allem Kinder aus Familien mit geringem Einkommen. Wir brauchen daher ein Bäderprogramm, das die Kommunen bei der Sanierung ihrer Bäder unterstützt. Dieses soll 30 Millionen € umfassen. Das Hallenbad in Tauberbischofsheim musste schon schließen. Das Bad in Külsheim ist nahtlos ausgebucht und wird auch nicht jünger. Genauso geht es den Bädern in Lauda, Wertheim, Weikersheim oder Bad Mergentheim. Ich war im Wahlkampf im Austausch mit vielen Vertreter*innen der DLRG. Das Bild zeigt Uwe Spielvogel, den Vize-Bezirksleiter der DLRG Frankenland und unseren Spitzenkandidaten Andreas Stoch. Auf meine Einladung hin hat sich Stoch einen Blick über die Lage in Tauberbischofsheim verschafft. Letztes Jahr war er bereits im Weikersheimer Bad. Für mich - und für uns als SPD - steht das Thema ganz oben auf der Prioritätenliste. 

 

Retten durch leben lassen! - Fokus auf unsere Wälder

Der Wald leidet. Grundwasser wird knapp, Trockenheit und Käfer lassen massenweise Bäume sterben. Das tut mir persönlich weh. Schon als Kind war der Wald für mich ein besonderer Ort. Mein Vater ist Förster und so hing mein Leben schon immer unmittelbar mit ihm zusammen. Einerseits natürlich aus wirtschaftlichen Aspekten, weil mein Vater damit meine Familie und mich ernährte. Andererseits, weil seine Natur einen unschätzbaren, immateriellen Wert für uns und unsere Lebensqualität darstellt. Gerade in Zeiten der Lockdowns blickt wohl jeder Städter neidisch auf diesen Schatz direkt vor unserer Haustür. Aber damit dieser Schatz uns weiter erhalten bleibt, müssen wir jetzt handeln. Wir brauchen mehr Mischwälder, in denen Totholz auch liegen bleiben darf. Statt Monokulturen braucht es einen Mix, bei dem auch zukunftsfähige Baumarten eine Rolle spielen.  Der Wald muss unbedingt erhalten werden, indem wir ihn wieder leben lassen. Dafür müssen wir aber weg vom bloßen wirtschaftlichen Kosten-Nutzen-Denken und hinzu smarten, nachhaltigen Lösungen. Wir können es schaffen, dass weiterhin alle Menschen vom Wald profitieren. Dafür müssen wir aber jetzt handeln.

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