Deine Tour

Meine digitale Wahlkampftour!

Die aktuelle Infektions-Lage ist angespannt. Durch den „Lockdown Light“ kann ich meinen Wahlkampf leider nicht so bestreiten, wie ich es vor hatte. Trotzdem ist es mir wichtig, mit Ihnen in Kontakt zu kommen und Ihre Ideen in mein Wahlprogramm mit aufzunehmen. Daher verschiebe ich meine „DeinMainTauber"-Wahlkreistour ins Digitale.
In den nächsten Monaten wird es verschiedene Themenwochen geben. An den ersten beiden Wochentagen werden immer Fragen und Infos zum Thema gesammelt. Mittwoch findet dann ein, für alle offener, Online-Programmworkshop statt.
Donnerstag gibt es einen Instagram-Talk mit ExpertInnen auf den jeweiligen Gebieten und am Ende der Woche werden die Ergebnisse gesammelt, präsentiert und in mein individuelles Programm aufgenommen. Mitmachen lohnt sich also!

Hier in dieser Rubrik finden Sie immer die aktuellen Informationen und Links zu den digitalen Workshops.

Aktuelle Themenwoche

Die nächste Themenwoche steht unter dem Motto „Tierschutz-Schluss mit den Schlachthofskandalen“.

Am Donnerstag, den 21.01.2021 um 19 Uhr veranstalte ich einen Talk mit dem Rastatter Landtagsabgeordneten Jonas Weber. Den Talk können Interessierte live über Instagram verfolgen. Er steht unter dem Motto „Tierschutz – Schluss mit Schlachthofskandalen“. Weber ist tierschutzpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion und gehört im Landtag dem Ausschuss für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz an. Inhaltlich sollen die vielen Schlachthofskandale in Baden-Württemberg aufgearbeitet werden. So sorgte grausame Tierquälerei 2018 in Tauberbischofsheim für die Schließung eines Betriebs. Es folgten danach jedoch noch mehrere weitere Enthüllungen über unwürdige Zustände in ganz Baden-Württemberg.  Zuletzt sorgte die Aufdeckung von Tierquälerei im Gärtringer Schlachthof für einen handfesten politischen Skandal. Minister Hauk erließ zunächst einem Schlachthofchef die Strafzahlungen, die für Tierquälerei in seinem Betrieb verhängt wurden. Das Pikante daran: Der Chef des Schlachthofs ist ein Parteifreund des Ministers. Jonas Weber und ich wollen der Frage nachgehen, warum es die Politik im Land nicht schafft, konsequente Regeln und deren Einhaltung durchzusetzen. 

Fragen können vorab zugesendet werden (Über die Social Media-Kanäle Mattmüllers oder per Mail: anton.mattmuellerspd@gmail.com)

 

Ergebnisse der Themenwochen

Themenwoche Arbeit

Themenwoche Wohnen

Themenwoche Offenes Land

 

???? WANDEL GEMEINSAM GESTALTEN: „NEUE KONZERTIERTE AKTION“

Für den anstehenden Wandel unserer Arbeitswelt müssen wir alle betroffenen Akteur*innen zusammen bringen & uns Strategien für den Übergang zu einer klimafreundlichen & zukunftsfähigen Industrie überlegen. Jetzt sofort & zusammen mit Vertretungen von Beschäftigten & Arbeitgebenden, Expert*innen & der Politik!

???? BESCHÄFTIGUNG SICHERN: WEITERBILDUNG FÖRDERN

Damit dieses Wandel klappt, müssen wir den Beschäftigten Perspektiven bieten. Das geht nur, wenn wir Weiterbildung massiv fördern. Durch einen Weiterbildungsfonds des Landes, ein Initiativrecht für Betriebs- & Personalräte bei Qualifizierung & Weiterbildung & die Stärkung von dualen Ausbildungen. Unser Ziel: niemand mehr ohne Ausbildung!

????ARBEITNEHMER*INNEN SCHÜTZEN: HÄUFIGERE KONTROLLEN

Damit sich Skandale wie im Tauberbischofsheimer Schlachthof nicht wiederholen, müssen wir Behörden personell besser ausstatten. Nur so können wir die notwendigen Kontrollen gewährleisten. Standards bei Unterbringung, Arbeitszeiten & Hygiene müssen eingehalten werden!

????ATTRAKTIV FÜR MIETER*INNEN:

NETTOKALTMIETE < 30% NETTOEINKOMMEN

Die Mieten in Ba-Wü explodieren. Wir wollen, das niemand mehr als 30% seines/ihres Nettoeinkommens für die Miete zahlen muss. Das schaffen wir durch vielfältige Maßnahmen: kommunale Eintrittsmodelle (Kommune als Zwischenmieterin) & kommunale Wohnbeauftragte; durch sozialen Wohnungsbau & eine bessere Durchmischung von Miet- & Eigentumswohnungen. Dazu stärken wir Infrastruktur & Mobilität für eine bessere Lebensqualität.

???? EIGENTUM FÜR VIELE FÖRDERN:

GENOSSENSCHAFTEN. SYNDIKATE. VEREINE.

Der Traum von den eigenen 4 Wänden muss wieder realistisch für die breite Masse werden. Durch gemeinschaftliche Modelle wie Genossenschaften, Miethäusersyndikate & Bürger*innenvereine gehören die Wohnungen denen, die sie bewohnen. Um Familien den Eigentumserwerb zu erleichtern, werden wir die Grunderwerbsteuer halbieren.

???? LANDESGESELLSCHAFT BWOHNEN:

500.000 NEUE WOHNUNGEN BIS 2026

Wir wollen eine Landeswohnraumgesellschaft (BWohnen) gründen. Zusammen mit den Kommunen soll diese Flächen erschließen & Bauprojekte umsetzen. Außerdem soll sie zu günstigen Preisen selbst vermieten sowie alternative Modelle (siehe ????2) unterstützen. Damit wollen wir einerseits eine halbe Million neue Wohnungen bauen & andererseits das Thema Wohnen wieder stärker als menschliches Grundrecht wahrnehmen: perspektivisches Bedarfsdenken statt neoliberaler Marktlogik!

 

???? KEINE TOLERANZ FÜR INTOLERANZ:
RASSISMUS ENTSCHIEDEN BEKÄMPFEN

Egal ob AFD oder Corona-Leugner*innen: Wer andere Menschen abwertet oder sogar gefährdet, hat in der Mitte unserer Gesellschaft keinen Platz. Alle Menschen haben ein Recht auf Freiheit von Diskriminierung aufgrund ihres Namens, ihres Aussehens, ihrer Sprache oder ihrer Religion. Dafür wollen wir einen Landesaktionsplan gegen Rassismus auflegen. In enger Zusammenarbeit mit Expert*innen & Betroffenen wollen wir Dialog, Begegnung & gesellschaftlichen Austausch fördern.

???? GLÄSERNE DECKE DURCHBRECHEN:
CHANCENGLEICHHEIT FÜR FRAUEN


Wir wollen mehr Frauen in Führungspositionen. Was im 21. Jahrhundert selbstverständlich sein sollte, sieht in der Realität leider oft anders aus. Wir wollen Ausnahmen im Landesgesetz für Chancengleichheit streichen. Damit noch mehr Bereiche im öffentlichen Dienst gleiche Aufstiegschancen bieten - unabhängig davon welches Geschlecht man hat. 

???? „WIR“ STATT „DIE“:
INTEGRATION DURCH MITEINANDER 


Wir müssen Integration als gesamtgesellschaftliche Aufgabe betrachten. Teilhabe & Chancen statt Ausgrenzung & Stereotype. Schlüsselfaktoren dafür sind Bildung & Arbeit. Wir wollen, dass ausländische Abschlüsse leichter anerkannt werden. Außerdem wollen wir alle Maßnahmen realitätsnah gestalten. Durch bessere Finanzierung ermöglichen wir einen stärkeren Fokus auf individuelle Entwicklungsprozesse. Denn jede*r Einzelne hat eine eigene Geschichte & eigene Bedürfnisse. Dafür müssen wir weg vom Schubladendenken & die bereichernde Vielfalt in den Fokus stellen.

 

Social Media Kanäle

           

Whatsapp/Handynummer:

+49 1590 8627397

E-Mail:

anton.mattmueller.spd@gmail.com