Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, 

leider hat es für mich nicht gereicht, in den Landtag einzuziehen. Trotzdem möchte ich mich sehr herzlich für die vielen Begegnungen, die lehreichen Gespräche und die unzähligen Impressionen während meines Wahlkampfes bedanken. Ich denke, wir konnten in den vergangenen Monaten deutlich machen, welche Probleme und welche Chancen im Main-Tauber-Kreis liegen und welche Weichenstellungen nun dringend angegangen werden müssen.

Ich werde diesen Weg weiter verfolgen und freue mich mit Ihnen in Kontakt zu bleiben. 

Ihr

 

09.03.2021 in Topartikel Aktuelles

Foto: Tobias Koch

Nachbericht: Talk mit Lars Klingbeil zu "Ländlicher Raum - digital fit für die Zukunft"

Anton Mattmüller, der SPD-Landtagskandidat, hatte eine Gespräch mit einem weiteren Prominenten der Partei. Es war Lars Klingbeil, Generalsekretär und Mitglied des Bundestags. Die Ähnlichkeit der Wahlkreise stellte Verbindung her und schafft Gesprächsstoff. Der Landkreis Rotenburg-Heidekreis ist ländlich und liegt an der Achse Hamburg-Hannover. Main-Tauber, ebenfalls ländlich, befindet sich an der Achse Frankfurt-Nürnberg.

10.03.2021 in Aktuelles

Nachbericht: Veranstaltung "Pflege - machen statt klatschen" mit Heike Baehrens MdB

Ein Blick aus verschiedenen Richtungen auf die Pflege im Main-Tauber-Kreis warf der SPD-Landtagskandidat Anton Mattmüller in einer digitalen Podiumsdiskussion. Im Main-Tauber-Kreis werden 2030 etwa 57 % der Menschen über 65 Jahre sein. Diese Zahl mache deutlich, dass Pflege ein Thema sei, dass noch an Bedeutung gewinnen werde. Heike Behrens, SPD-Bundestagsabgeordnete und Pflegebeauftrage der Bundestagsfraktion stieg mit der Aussage ein: „Pflege hat Zukunft – Klatschen allein reicht nicht.“ Im Koalitionsvertrag seien unter der Führung von Malu Dreyer eine ganze Reihe Maßnahmen vereinbart worden. Die generalisierte Ausbildung sei ein wesentlicher Baustein davon. Alten- und Krankenpflege werden jetzt in einer Ausbildung zusammengeführt. Das brauche dann auch ein anderes Lohngefüge.  Ein Sofortprogramm zur Pflege sei beschlossen. Manches wirke noch nicht. Durch Corona sei das gesamte Gesundheitswesen auf die Bewältigung der Pandemie konzentriert und die Umsetzung anderer Maßnahmen kamen ins Stocken. Für Ausbildung sei das Land in der Pflicht, so Anton Mattmüller. Hier müsse dringend gehandelt werden.

 

09.03.2021 in Aktuelles

Nachbericht zur Veranstaltung in Wertheim zum Thema "Vereine und Ehrenamt"

Anton Mattmüller, Landtagskandidat der SPD für den Main-Tauber-Kreis wollte sich einen Eindruck verschaffen über die aktuelle Situation von Ehrenamt und den Vereinen. DLRG Urphar, Rheuma-Liga, Reit- und Fahrverein Wertheim-Maintaubereck und FC Eichel waren auf dem virtuellen Podium und ermöglichten einen breiten Blick in die Vereinslandschaft von Wertheim. Das DLRG Urphar habe auch während der Pandemie etwas geschafft, so Kerstin Mattern die Vorsitzende. Im Feuerwehrhaus konnte ein neuer Vereinsraum gebaut werden. Unter Coronabedingungen zwar langwieriger, aber dennoch für den Verein eine große Errungenschaft. Bei der Wahl am Sonntag wird dort das Wahllokal eingerichtet sein und die Menschen haben erstmals die Möglichkeit sich einen Eindruck davon zu schaffen. Soweit die guten Nachrichten. Das DLRG habe 180 Mitglieder und davon seien über 50 % Jugendliche. Das traditionelle Zeltlager 2020 wurde durchgeführt. Mit einem entsprechenden Hygienekonzept war das im August gut zu verantworten. Gezeigt hat sich allerdings, dass die Kondition der Schwimmerinnen und Schwimmer stark zurückgegangen sei. Die Vereinstätigkeit bestehe nun mal darin, zu schwimmen. Und zwar so gut, dass man Menschen in Not im Wasser helfen könne. Sie selbst sei zuletzt in den Herbstferien im Wasser gewesen, so Kerstin Mattern.

06.03.2021 in Aktuelles

Besuch beim DRK-Kreisverband in Tauberbischofsheim

 Ich war in Tauberbishofsheim zu Besuch beim Deutschen Roten Kreuz. Das DRK liefert einen immens wichtigen Beitrag für den Kreis & das auf ganz vielfältige Art & Weise: Rettungsdienst, Pflege, Jugendarbeit, Erste Hilfe-Ausbildung, Kleiderkammern & Katastrophenschutz. Letztgenannter kostet zwar viel Geld - ist aber für den seltenen Katastrophenfall unerlässlich. Das DRK macht mit dem Katastrophenschutz 80.000€ Defizit. Ein Betrag, der vorerst selbst ausgeglichen werden muss. Das, obwohl der Kreis als Vertragspartner dankbar sein sollte, durch den DRK so gut aufgestellt zu sein. Ich sage ganz klar: Es kann nicht sein, dass der DRK mit seinen über 1100 Ehrenamtlichen selbst Prioritäten setzen & eventuell manche Services oder Neuanschaffungen streichen muss. Ich habe das Anliegen an unsere Kreisratsfraktion weitergeben. Auf Landesebene werde ich mich dafür stark machen, dass die Finanzierung von defizitären Katastrophenschutz-Einheiten besser geregelt wird. Wenn uns die Krise eines gezeigt hat, dann das: Wir müssen im Gesundheitsbereich auf alles vorbereitet sein. Sparen jetzt kostet Leben später. Weitere Themen waren Helfergleichstellung & Helferfreistellung: Hier geht es darum, dass für den Sanitäts- & Betreuungsdienst ähnliche Rahmenbedingungen wie für die Feuerwehr eingeführt werden. Es wurden noch viele weitere Themen besprochen: Digitalisierung, Demographischer Wandel & warum eine gute Zusammenarbeit von Schulen & DRK sowohl Kindern, dem DRK als auch der gesamten Gesellschaft gut tun.

06.03.2021 in Aktuelles

Personen von links nach rechts: Jordan Murphy, Anton Mattmüller, Luis Willich, Karim Kassab

Veranstaltung mit Jusos und Jugendgemeinderat in Bad Mergentheim: Zukunftsvisionen von Jung und Alt

Am vergangenen Samstag traf sich der SPD-Landtagskandidat Anton Mattmüller gemeinsam mit der SPD-Jugend, Vertretern des Jugendgemeinderates und Mitgliedern des SPD-Fraktion des Stadtrats Bad Mergentheim auf dem Marktplatz, um über Zukunftsthemen des Main-Tauber-Kreises zu diskutieren. Unterstützt wurde die Veranstaltung vom Juso-Landesverband Baden-Württemberg, der unter dem Motto „fahrende Bühne“ den Menschen vor Ort die Möglichkeit zum Austausch bietet. Mattmüller moderierte die Veranstaltung und wies auf Schwächen im ländlichen Kreis hin. So wurden acht Forderungen, die gemeinsam auf Stadt- und Landesebene angegangen werden sollen, festgehalten. Karim Kassab, Vertreter des Jugendgemeinderats Bad Mergentheim setzte sich für mehr jugendliche Begegnungsstätten und Kulturangebote ein. So soll der Stadtstrand entlang der Tauber in den Plänen zur Landesgartenschau 2034 realisiert werden, für die es vor Kurzem den Zuschlag zur Ausrichtung gab. „Am Ende muss der Stadtstrand dann eine sehr gute Aufenthaltsqualität für alle Bürger*innen unserer Stadt bieten“, meint Jordan Murphy, Mitglied der SPD-Fraktion im Stadtrat. Auch gab es seitens der Jugend den Vorschlag, eine hiesige Eishalle zu errichten. „Für solche Attraktionen fährt man von der Schule aus bis nach Heilbronn oder Würzburg. Das muss doch auch in unserem Kreis möglich sein, um auch jüngere Generationen und Familien näher zu bringen und neue Freizeitmöglichkeiten zu schaffen“, meint Kassab. Finanziell gestalte sich dies wohl eher schwieriger. „Im Fokus liegt bei uns momentan der Erhalt der Freibäder in Althausen und Wachbach. Darüber hinaus setzen wir uns weiter gegen die Erhebung von Hallennutzungsgebühren für Sportvereine in Bad Mergentheim und den Teilorten ein, damit die Vereine nicht weiter finanziell belastet werden.“, entgegnet Stadtrat Murphy.